Regionalgruppe Nord Treffen am 11. Februar in Hamburg

Unsere Erwerbstätigkeit und damit verbunden die Berufsbezeichnung entfaltet im Alltag hohes Identifikationspotenzial und fungiert anderen gegenüber als eine Art Visitenkarte. Auf die Frage: „Und? Was machst du so?“ offenbart man beinahe reflexartig seinen beruflichen Background und liefert mithin subtil mitschwingende Informationen über sich selbst. Unser Job, das ist ein – je nach Perspektive und Selbstdefinition – (gewichtiger) Teil unserer Selbstidentifikation und unseres Selbstverständnisses.

Doch eben dieses Attribut, unsere Arbeit – Instanz der Identitätsstiftung, des Broterwerbs, des Strukturgebendes usw. – scheint sich in großen Schritten zu wandeln und damit neue Herausforderungen an die (zukünftigen) Erwerbstätigen zu stellen. Welcher Natur die neuen Herausforderungen sind und in welche Richtung sich diese entwickeln, betrachtet die Ausstellung „Out of Office. Wenn Roboter und KI für uns arbeiten“ im Museum der Arbeit in 22305 Hamburg. Damit tangiert diese Ausstellung eines der gewichtigen Themen soziologischer Fragestellungen und bietet neue Perspektiven auf eine sich rasch wandelnde Determinante gesellschaftlichen Lebens.

Die Regionalgruppe Nord lädt am Montag, 11.02.2019, um 18.00 Uhr zu einem gemeinsamen Besuch dieser Ausstellung ein.

Wir treffen uns im Eingangsbereich des Museums, wickeln alles Organisatorische ab (Eintrittskarten erwerben, ggf. Garderobe abgeben usw.) und starten dann unseren gemeinsamen Gang durch die Museumsräume.

Museum der Arbeit, Wiesendamm 3 in 22305 Hamburg

https://www.outofoffice.hamburg/

Nähere Information bei

Claudia Obermeier (claudia.obermeier@bds-soz.de)

und Linda Dürkop-Henseling (linda.duerkop-henseling@bds-soz.de)

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