Chronik

SuB 3/1991 –  Beiträge:
Neue Methoden angewandter Soziologie
- Arbeitsschritte, Anwendungsgebiete und Praxisrelevanz der sozialwissenschaft-lichen Biographieanalyse (Riemann)
– Entwicklung und Perspektiven praxiszentrierter Evaluation (Beywl)
– Konzeption u. Anwendung des Marketing bei Nonprofit-Organisationen (Küffner)
– Die Szenariotechnik: Verfahren und Anwendungsfelder (Garbe/Stöckler)
– Beiträge zur Osteuropa-Soziologie (Balla/Sterbling)

BDS-Informationen
– Sozialwissenschaftliche Forschungsdatenbank FORIS preisgekrönt: unter 300 deutschsprachigen Datenbanken als „einzigartige“, „sorgfältig recherchierte“ Informationsquelle und „zuverlässige Primärdaten liefernde Datenbank“ ausgewählt und mit renommiertem Preis ausgezeichnet.
– Familiengründung im Wandel:  Ergebnis der Befragung im Auftrag des BM für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit vom Deutschen Jugendinstitut durchgeführt.
– Der Vorstand des BDS berichtet:
Jahresabrechnung 1990 bestätigt, dass der Verband finanziell „nicht auf Rosen gebettet“ ist mit der Folge, dass die Geschäftsstelle in Bielefeld ab 1.10.1991 nicht mehr besetzt sein wird. Diese „Interimszeit“ wird von der Dienststelle Prof. Lamnek an der Katholischen Universität Eichstädt überbrückt.

1992
- Vorstand: Heine von Alemann, Steffen Wilsdorf, Henrike Löhr, Jürgen Delitz,  Elisabeth Krekel
Ziel: BDS im Geflecht der Berufsverbände vernetzen (ASI, BVM, ADM…..)
– Verabschiedung des Ethik-Kodex’ (BDS und DGS)
– Sektion Wirtschaft und Technik (Eichener/Mai): 3. Tagung in Gelsenkirchen (3 Tagungsbände)
– SuB-Redaktion: Margret Kruse, Jürgen Delitz, Hans-Jürgen Schild

 

SuB  – Beiträge:
Qualifikation von Soziologen in der außeruniversitären Praxis, Ethik und Evaluation, Frauenarbeit
  Sektion Wirtschaft und Technik im BDS
– 3. Tagung „Technik und Region“ in Gelsenkirchen
Verbandsmitteilungen:
– Bildungsakademie des BDS.V. gegründet
– BDS repräsentiert sich auf dem DGS „Lebensverhältnisse und soziale Konflikte im neuen Europa“ in Düsseldorf, Thema: „Hochschulförderprogramme, Ausbildung und Professionalisierung“ Referenten: Ed Posser, Lamnek, Gernand
Gemeinsame Ethikkommission des BDS-DGS, Lars Clausen, Vorsitzender
– Verabschiedung des Ethik-Kodex mit Beteiligung des BDS und DGS
Neuer Vorstand des BDS: Dr. H. von Alemann, Köln, 1. Vorsitzender
Dr. St. Wilsdorf, Leipzig, stellvertretender Vorsitzender
Dr. J. Delitz, Hamburg und Dr. E. Krekel, Bonn
Aufgaben des Vereins:
– Verabschiedung ethischer Grundprinzipien für Forschung und Berufspraxis, soll auf die öffentliche Verantwortung des Soziologen als Experten aufmerksam machen.
– Ein Brief an die Mitglieder: H. v. Alemann – entlang der eigenen Geschichte im BDS als Gründungs-, Senatsmitglied, Senatssprecher
Ziel: BDS im Geflecht der Vereinigungen und Berufsverbände zu vernetzen, so dass strategische Positionen zu wichtigen Issues bezogen
werden können (bes. ASI, BVM, ADM…..), Mitgliederstärkung
Ein Rechenschaftsbericht: S. Lamnek
„Verbandsarbeit zwischen Dilettantismus und Professionalisierung“

1993
Aufbau von Kontakten zu Soziologie-Verbänden in der EU
– SuB-Redaktion: Eleftheria Kefaloukou, Marek Fuchs, Hans-Jürgen Schild
– Senatssprecherin: Renate Ohly

SuB – Beiträge: Gesundheit, Interkulturelles Lernen

Der BDS stellt sich vor: Heine von Alemann
„Außeruniversitäre Soziologie in der neuen BDR“.

Gründung der Bildungsakademie des BDS e.V., Büro Leipzig/Köln

BDS-Ausschuss „Europäische Kooperation“ – Aufbau von Kontakten zwischen Soziologie-Verbänden in der EU
Bibliographie der Veröffentlichungen des BDS in der Datenbank SOLIS

Tagungsbericht: Zwischen Amtsschimmel und Lean Management,
Leitbilder der Büro- und Verwaltungsorganisation, B. Klein
Paradigmenwechsel in der Organisationsgestaltung, Bullinger
BDS-Mitglied, Dr. v. Eichener, ist Preisträger der Schader-Stiftung
– Arbeit: „Ausländer im Wohnbereich“

1994
- Senatssprecherin: Renate Ohly

SuB – Beiträge: Gruppenarbeit in der „schlanken Organisation“, Modernisierung des Staates / Verwaltungswissenschaft, Gesundheit

Gründung der „Association of the Sociologists of the European Union“

VIII. Tagung für Angewandte Soziologie „Mensch Gesellschaft“, Köln
– „Lebenschancen und Lebensrisiken“

XIII Weltkongress für Soziologie in Bielefeld

30. Senatssitzung: Protokoll Grühn
– Satzung der Ethikkommission genehmigt
– Bericht des Vorstandes: Zur Lage der Profession und des BDS, v.Alemann
Programm der Bildungsakademie des BDS: Mensch-Maschine, Einführung in Programmpakete SPSS/PC/SAS, Arbeiten in Teams, Management

Konferenzen und Veranstaltungen u.a.:
– Europäisches  Netzwerk für Informationstechnologie im sozialen Dienst
– Engagiertes Leben im Vorruhestand, Postdam

1995
- Senatssprecher: Jürgen Delitz

SuB – Beiträge:
Disparate Berufsfelder von Soziologen, Familie und Jugend

Tagungsbericht: Jugend und Gewalt, J. Luetdke
Entwicklung eines CI-Konzepts
Dauerhafte BDS-Verbandsanschrift für Büro-Service
Regionaltreffen Köln, Hamburg, Freiburg, Wuppertal

Der BDS auf dem Soziologentag des DGS „Differenz und Integration“ in Halle
– ändert Geschäftsordnung des BDS e.V.

1996
- Vorstand: Heinrich Bücker-Gärtner, Helmut Kromrey, Peter Höhmann, Dieter Grühn,  Claudia Meißner-Erhard
Sektionsbeauftragte:
Wirtschaft und Technik:  Barbara Klein
Gesundheitswesen: Peter Röhrig, Alfons Schröer, Hans-Wilhelm Wetendorf
Sozialplanung / Sozialpolitik: Gerhard Ohrem, Werner Weins
Strafvollzug/ Kriminalpol.: Dirk Wenk
Stadt- u. Regionalplanung: Volker Eichener
– Senatssprecher: Jürgen Delitz

SuB – Beiträge:
Kommunikation und Medien, Qualitätsmanagement und Gesundheit, Soziologie als Beruf, Politikberatung

Tagungsband: Soziologische Beratung „Praxisfelder und Perspektiven“
Auswertung der Teilnehmerbefragung zur IX. Tagung des BDS
„Soziologische Beratung“ – „Das richtige Thema zur richtigen Zeit“.

BDS – Forum: Berufsperspektiven und Arbeitsmarktchancen in Halle
BDS goes INTERNET
Verbandsmitteilungen: „Ansichten und Absichten“ – H. von Alemann
Diskussion: Das Image der Soziologie in der Öffentlichkeit und die Lage der
– Kolleginnen und Kollegen auf dem Arbeitsmarkt. Moderation H. v. Alemann

35. Senatssitzung des BDS in Köln: Protokoll
– Studie über „Corporate Identity“ von Berufsverbänden am Beispiel des BDS – Konsequenzen:
10-15% der Mitglieder sind für den Verband tätig
63% äußerten Interesse an der Mitarbeit d.h. Mitglieder erwarten Kontakte und Information und zeigen Bereitschaft, sich für den Verein zu engagieren.

20 Jahre BDS – Ein Rückblick auf den Anfang., Heine von Alemann

1997
- SuB-Redaktion: Eleftheria Kefaloukou, Detlef Gernand, Elisabeth Krekel, Jens Luedtke, Ulrike Ruprecht, Hans-Jürgen Schild, Jens Zinn
– Senatssprecher: Jürgen Delitz

SuB – Beiträge:
Soziologie im Konzert der Berufe, spezielles Berufsbild: Beratertätigkeit, Gesundheitswesen

Mitglieder stellen sich vor: Klaus Neidhardt „Wozu Soziologie doch gut ist!“
In eigener Sache: Marek Fuchs, Redaktionsleiter der SuB legt sein Amt nieder
Bericht aus der Ethikkommision
BDS-BeO-Workshop
Qualifizierungsinitiative des BDS

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