Chronik

2011 – 35 Jahre BDS

Chronik des Berufsverbandes deutscher Soziologinnen und Soziologen e. V.

von Ingrid Voigt, weitergeführt von Rosemarie Bork

1976 

Gründung des BDS in Mannheim
13. März (Den Bericht über die Gründungsversammlung schrieb Heine von Alemann in der Kölner Zeitschrft für Soziologie, 1976, S. 400 ff, auch in der SuB 1996, S.73 ff, zu finden)
Mitglieder des Vorstands wurden: Rainer Welz (Vorsitzender), Herr Pohlers, Herr Klotz, Rolf W. Schmidt, Frau Karstedt, Rüdiger Färber, Marquardt, Frau Witges-Kallabis.
Anerkennung des BDS als Berufsverband

1977
1. Senatssitzung in Köln
Aufgaben des BDS:
– Repräsentation des Berufsinteresses
– Profilierung der Berufsrolle
– Förderung der praktischen Anwendung der Soziologie
– Öffentlichkeitsarbeit: Werbung, Beratung, Kontakte zu Berufsverbänden

1978
Musterstudienordnung für Soziologen vom BDS und DGS verabschiedet
Erste Ausgabe: BDS-Info. Nr. 1
– Protokoll der 1. Senatssitzung, H. v. Alemann, U. Schmidt
– Geschäftsordnungen des BDS

Zweite Ausgabe: BDS-Info. Nr. 2
– Zur Lage des Berufsverbandes – Zwei Jahre nach der Gründung – H. v. Alemann
– Mitgliederverzeichnis: 94 Mitglieder des BDS

Vierte Ausgabe: BDS-Info. Nr. 4
– Stellungnahme des BDS an das Bundesministerium für Jugend-Familie-Gesundheit zum Gesetz über den Beruf des Psychotherapeuten
Fazit: Zulassung von Soziologen zur Zusatzausbildung „klinische Psychologie“
– Kleines soziologisches Glossarium, H. Lehmann
Arbeitslose Sozialwissenschaftler – Vermittlungstätigkeit der ZAV
FAZ: Soziologen besser als ihr Ruf

Der Soziologenkalender wird herausgegeben

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